analogrechner:mondlandung
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analogrechner:mondlandung [2014-03-22 10:17] – rainer | analogrechner:mondlandung [2021-10-11 22:06] (aktuell) – Bild rainer | ||
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- | < | + | Wenn Ihr Browser die Formeln nicht richtig darstellt, verwenden Sie bitte das {{: |
- | Simulation des Spieles " | + | Die Rechenschaltung mit dem RG-14 sieht so aus: |
+ | {{: | ||
+ | < | ||
+ | |||
+ | Mondlandung | ||
Autor: Rainer Glaschick, Paderborn | Autor: Rainer Glaschick, Paderborn | ||
- | Datum: | + | Datum: |
+ | |||
+ | Auf einem Analogrechner ist die Simulation einer Mondlandung | ||
+ | ein gleichzeitig kompaktes wie auch instruktives Beispiel. | ||
+ | |||
+ | Dabei können zwei Varianten unterschieden werden: | ||
+ | - Die Simulation beginnt mit der Landefähre in einer Umlaufbahn. | ||
+ | Zunächst muss mit dem Triebwerk die Kapsel gebremst werden, | ||
+ | so dass sie die Umlaufbahn verlässt. | ||
+ | Danach muss die Kapsel gedreht werden, weil zum Schluss der Vektor | ||
+ | der Verzögerung senkrecht zur Modoberfläche stehen muss, | ||
+ | diese Richtung aber zum Verlassen der Umlaufbahn nicht möglich ist. | ||
+ | - Es wird nur die letzte Phase vereinfacht simuliert; | ||
+ | d.h. die Landefähre sinkt senkrecht zur Oberfläche und muss | ||
+ | nunmehr durch das Triebwerk so abgebremst werden, dass | ||
+ | es sanft landet. | ||
+ | Aufgabe ist dabei, mit dem gegebenen Vorrat von Treibstoff auszukommen, | ||
+ | da bei zuviel Schub die Landefähre sich wieder entfernt | ||
+ | und nur durch die Gravitation wieder umkehren kann. | ||
+ | Der Schub kann dabei entweder nur ein- und ausgeschaltet werden, | ||
+ | oder über einen Regler kontinuierlich geändert werden; | ||
+ | im letzterem Fall könnte als zusätzliche Schikane eingebaut werden, | ||
+ | dass ein Schub unterhalb eines Mindestschubs nicht möglich ist. | ||
+ | Im folgenden Text wird eigentliche Landephase mit kontinuierlicher | ||
+ | Schubsteuerung behandelt. | ||
Zeile 18: | Zeile 46: | ||
: | : | ||
- | `25 m s^-1 (90 k m h^-1)` | + | `25 m s^-1 (90 k m h^-1) |
: | : | ||
`200 m` | `200 m` | ||
: | : | ||
`1.6 * m s^-2` | `1.6 * m s^-2` | ||
- | |||
Bewegungsgleichungen: | Bewegungsgleichungen: | ||
`v(t) = v_0 + int_0^t a(t) dt` | `v(t) = v_0 + int_0^t a(t) dt` | ||
`h(t) = h_0 + int_0^t v(t) dt` | `h(t) = h_0 + int_0^t v(t) dt` | ||
- | + | ||
1.1 Konstante Beschleunigung | 1.1 Konstante Beschleunigung | ||
++++++++++++++++++++++++++++ | ++++++++++++++++++++++++++++ | ||
- | + | ||
Bei konstanter Beschleunigung ergibt dies: | Bei konstanter Beschleunigung ergibt dies: | ||
`v(t) = v_0 + a*t` | `v(t) = v_0 + a*t` | ||
`h(t) = h_0 + 1/2 * a * t^2` | `h(t) = h_0 + 1/2 * a * t^2` | ||
- | + | ||
Am Landepunkt bei `t=t_1` soll der Weg und die Geschwindigkeit Null sein: | Am Landepunkt bei `t=t_1` soll der Weg und die Geschwindigkeit Null sein: | ||
`0 = v_0 + a t_1` | `0 = v_0 + a t_1` | ||
`0 = h_0 + v_0 t_1 + 1/2 a t_1 ^2` | `0 = h_0 + v_0 t_1 + 1/2 a t_1 ^2` | ||
- | + | ||
Ersetzen von `a = - v_0 / t_1`: | Ersetzen von `a = - v_0 / t_1`: | ||
`0 = h_0 + v_0 * t_1 - 1/2 * v_0 * t_1` | `0 = h_0 + v_0 * t_1 - 1/2 * v_0 * t_1` | ||
`0 = h_0 + 1/2 * v_0 * t_1` | `0 = h_0 + 1/2 * v_0 * t_1` | ||
`t_1 = 2 x_0 / -v_0` | `t_1 = 2 x_0 / -v_0` | ||
- | + | ||
`v_0` ist negativ, da die Höhe abnimmt, also: | `v_0` ist negativ, da die Höhe abnimmt, also: | ||
`t_1 = (400 * m) / (25 * m s^-1) = 16 s` | `t_1 = (400 * m) / (25 * m s^-1) = 16 s` | ||
Zeile 54: | Zeile 81: | ||
Das Triebwerk muss also mindestens ein Produkt | Das Triebwerk muss also mindestens ein Produkt | ||
- | aus Zeit und Beschleunigung von `16s * 0.33g = 5.3 gs = 52 ms^-1` | + | aus Zeit und Beschleunigung von `16s * 0.33g = 5.3 gs = 52 ms^-1` |
liefern; dies wird auch als " | liefern; dies wird auch als " | ||
- | Allerdings sollte die Treibstoffanzeige in Liter erfolgen; | + | Die Treibstoffanzeige |
- | der Schubregler | + | Der Schubregler |
- | einer Beschleunigung | + | dem Maximalwert |
Bei einem Verbrauch von 20l/s bei 1g und demgemäß | Bei einem Verbrauch von 20l/s bei 1g und demgemäß | ||
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- | |||
- | 1.1.3 Symbolische Formeldarstellung | ||
- | -------------- | ||
- | |||
- | Ausführliche Schreibweise: | ||
- | gravity = 0.032 | ||
- | fuel full = 1.0 | ||
- | initial speed = 0.5 | ||
- | initial height = 1.0 | ||
- | max final speed = 0.02 | ||
- | gas = input 1 " | ||
- | acceleration = add gravity add -0.2 thrust | ||
- | speed = integrate acceleration from initial speed | ||
- | height = integrate speed from initial height | ||
- | fuel = integrate -0.1 thrust from fuel full | ||
- | thrust = if fuel greater 0.0 then gas else 0.0 | ||
- | above ground = is height greater 0.0 | ||
- | last speed = track speed while above ground | ||
- | landing ok = is last speed < max final speed | ||
- | |||
- | symbolische Schreibweise: | ||
- | gravity = 0.032 | ||
- | initial fuel = 1.0 | ||
- | initial speed = 0.5 | ||
- | initial height = 1.0 | ||
- | max final speed = 0.02 | ||
- | gas = input 1 " | ||
- | acceleration = gravity - 0.2 thrust | ||
- | speed = initial speed + {gravity - 0.2 thrust} | ||
- | height = initial height + {speed} | ||
- | fuel = initial fuel - {0.1 thrust} | ||
- | thrust = ? fuel > 0.0 : gas ; 0.0 | ||
- | above ground = ? height > 0.0 | ||
- | last speed = track speed while above ground | ||
- | landing ok = ? last_speed < max final speed | ||
Zeile 120: | Zeile 112: | ||
Hier wird die Beschleunigung linear von 0 auf einen Maximalwert gesteigert; | Hier wird die Beschleunigung linear von 0 auf einen Maximalwert gesteigert; | ||
- | wie groß ist der massenspezifische Impuls bzw. wieviel Liter | + | wie groß ist der massenspezifische Impuls bzw. wieviel Liter |
Treibstoff werden benötigt? | Treibstoff werden benötigt? | ||
Zeile 126: | Zeile 118: | ||
- | 1.3 Degressives | + | 1.3 Degressives |
+++++ | +++++ | ||
Zeile 132: | Zeile 124: | ||
reduziert; wie hoch ist die Anfangsbeschleunigung und wie hoch ist der Treibstoffverbrauch? | reduziert; wie hoch ist die Anfangsbeschleunigung und wie hoch ist der Treibstoffverbrauch? | ||
- | Sei also die Beschleunigung | ||
- | `a(t) = d_0 - d * t` | ||
- | `a(t_1) = g_m = d_0 - d t_1` | ||
- | `v(t) = v_0 + int_0^t1 a(t) dt = v_0 + d_0 t_1 - 1/2 d t_1^2` | ||
- | |||
- | Mit `d = - d_0 / t_1`: | ||
- | `v(t) = 0 = v_0 + d_0 t - 1/2 * d_0 * t` | ||
Schaltung für einen Analogrechner | Schaltung für einen Analogrechner | ||
================================= | ================================= | ||
- | + | ||
- | Die folgende Schaltung gilt für einen Analogrechner | + | Wünschenswert ist ein Analogrechner, |
- | die durch Verschalten addiert werden, und Schaltern an den Ausgängen | + | in den Haltezustand (Anhalten der Integrierer) gebracht werden kann, |
- | der Koeffizientenpotentiometer: | + | wenn die Oberfläche erreicht ist. |
+ | Weil der Treibstoff vorher aufgebraucht sein kann, | ||
+ | wird eine Lösung benötigt, die das Triebwerk, d.h. die Beschleunigung | ||
+ | durch den Raketenmotor abschaltet. | ||
+ | |||
+ | Es wird ein externes Bediengerät vorausgesetzt, | ||
+ | das drei Drehspulinstrumente mit 10V Vollausschlag | ||
+ | und Skalen für Treibstoffvorrat (200l), | ||
+ | Höhe (200m) und Geschwindigkeit (& | ||
+ | Letzteres wäre zwar als Mitteninstrument optimal, | ||
+ | aber nicht leicht zu beschaffen; | ||
+ | daher soll der Rechner bei Geschwindigkeit 0 die Mittenspannung | ||
+ | von 5V ausgeben. | ||
+ | Ferner ist in der Bedieneinheit ein Potentiometer (10k& | ||
+ | für die Steuerung des Schubs vorhanden, durchaus Schieberegler. | ||
+ | Damit sind zusätzlich zur Masseverbindung 5 Anschlüsse notwendig. | ||
+ | Eine eigene Spannungsversorgung ist nicht notwendig. | ||
+ | |||
+ | Die Symbole sind zwar an DIN 40700 angelehnt, sind aber teilweise erheblich modifiziert: | ||
+ | * Digitale Steuereingänge sind gekennzeichnet wie ein aktiv-low Ein- oder Ausgang nach DIN 40900 | ||
+ | * Der (integrierte) Analog-Digital-Schalter hat eine abgerundete Ecke anstelle einer vollständigen Rundung | ||
+ | * Das Koeffizientenpotentiometer | ||
+ | |||
+ | a) EAI MiniAC | ||
+ | ------------- | ||
+ | |||
+ | Der Rechner kann Faktor-10 Eingänge durch Vergleicher einschalten; | ||
+ | leider sind damit die Faktoren unhandlich klein: | ||
\center | \center | ||
- | [svg:./Mondlandung.svg:,] | + | [svg:analogrechner/ |
+ | |||
+ | Die Integratoren A11 und A12 liefern die Geschwindigkeit und die Höhe. | ||
+ | Ist die Höhe kleiner als Null, werden sie durch ein Signal des Vergleichers C13 | ||
+ | angehalten. | ||
+ | Die Beschleunigung am Eingang von A11 setzt sich zusammen aus der Gravitation | ||
+ | und dem Schub, der der Gravitation entgegengerichtet ist. | ||
+ | A22 simuliert den Treibstoffvorrat. | ||
+ | |||
+ | b) Telefunken RAT700 | ||
+ | -------------------- | ||
+ | |||
+ | Eventuell kann der Haltemodus durch die Buchse auf Postion ' | ||
+ | |||
+ | Die Ansprechspannung der Schaltrelais ist nicht spezifizert, | ||
+ | so dass sie an einen offenen Verstärker geschaltet werden sollten. | ||
+ | Dann kann bei Treibstoff-Ende über das Relais der Schubregler | ||
+ | abgetrennt werden. | ||
+ | |||
+ | |||
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+ | c) Neubau RG14 | ||
+ | --------------- | ||
+ | |||
+ | |||
+ | |||
+ | Die folgende Schaltung zeigt eine Schaltung für einen Analogrechner mit Stromeingängen, | ||
+ | beispielsweise einen Rechner aus der derzeit im Bau befindlichen Serie " | ||
+ | hier die kleinste Variante RG14-Mini: | ||
+ | |||
+ | |||
+ | \center | ||
+ | [svg: | ||
Die beiden Integratoren A1 und A2 bestimmen die Geschwindigkeit und den Weg. | Die beiden Integratoren A1 und A2 bestimmen die Geschwindigkeit und den Weg. | ||
- | Integrator A3 simuliert den Treibstoffvorrat; | + | Integrator A3 simuliert den Treibstoffvorrat. |
- | wenn er verbraucht ist, wird über Schalter Y1 der Treibstoffregler deaktiviert. | + | |
- | Sobald die Höhe ' | + | |
- | und somit die Anzeigen einfroren, | + | |
- | damit die Landegeschwindigkeit bewertet werden kann. | + | |
- | Der akzeptable Bereich ist auf der Anzeige grün unterlegt. | + | |
- | Eine getrennte Anzeige rot/grün mit Lampen (LED) ist nicht vorgesehen. | + | |
- | Der Puffer A4 vermeidet, dass Koeffizientenpotentiometer | + | Die Integratoren sind nicht anhaltbar; hingegen haben die Faktorkoppler einen Analogschalter; |
- | hintereinandergeschaltet | + | somit können die Summanden für einen Integrator einzeln abgeschaltet |
+ | Wenn der Treibstoff verbraucht ist, werden der Schub und der Verbrauch ausgeschaltet; | ||
+ | die Gravitation wirkt weiter. | ||
+ | |||
+ | Wenn die Fähre die Oberfläche erreicht, wird ein Aufprall simuliert. Hierzu liefert der Gleichrichter ein Signal, | ||
+ | das proportional dem Eintauchen ist und mit maximalem Faktor eine Gegenbeschleunigung liefert. | ||
+ | |||
+ | |||
+ | |||
+ | |||
+ | |||
+ | Anhang | ||
+ | ====== | ||
+ | |||
+ | Rechnerfamilie RG14 | ||
+ | ------------------- | ||
+ | |||
+ | Derzeit wird von mir eine Familie von Analogrechnern neu gebaut, | ||
+ | die an etlichen Stellen mit der Tradition brechen. | ||
+ | Ziel ist es, einen Analogrechner ohne Steckbrett bauen zu können, | ||
+ | dessen Verschaltung durch ein Bussystem (Koordinatenschalter) | ||
+ | erfolgt. | ||
+ | |||
+ | Optionen werden an den Rechenelementen, | ||
+ | |||
+ | |||
+ | |||
+ | Seine wesentlichen Eigenschaften sind: | ||
+ | - Die Eingänge von Summierer und Integrierer sind Stromeingänge; | ||
+ | die Summierung erfolgt durch Zusammenschaltung, | ||
+ | so dass sowohl die Aus- als auch die Eingänge über Busschienen | ||
+ | geführt werden können. | ||
+ | - Anstelle von Koeffizientenpotentiometern werden Faktorkoppler | ||
+ | verwendet, die die sonst in den Eingangsstufen enthaltenen | ||
+ | Widerstände umfassen und somit die Eingangsspannung in einen | ||
+ | Strom umsetzen | ||
+ | - Die Faktorkoppler müssen nicht in der Schaltung eingestellt werden, | ||
+ | da sie immer auf den Summenpunkt wirken. | ||
+ | - Da ein direktes Verschalten nicht möglich ist, sind deutlich mehr | ||
+ | Faktorkoppler als üblich vonnöten. | ||
+ | - Faktorkoppler können auch Faktoren größer als 1 bereitstellen. | ||
+ | - Die Standard-Faktorkoppler stellen die ersten beiden Ziffern | ||
+ | des Faktors (d.h. von 0.0 bis 9.9) digital ein und nur den verbleibenden Rest durch | ||
+ | ein Potentiometer mit Skala für den Bereich 0 bis 0.1. | ||
+ | - Der Faktorkoppler kann intern wahlweise mit einem (Spannungs-)Eingang | ||
+ | oder einer der beiden Referenzspannungen verbunden werden; | ||
+ | diese sind auch bei extern verdrahteten Varianten (ausser Variante -0) | ||
+ | nicht verschaltbar. | ||
+ | - Die Integrierer haben ein eingebautes Potentiometer für die Anfangswerte, | ||
+ | sofern etwa 5% Genauigkeit ausreichen. Da dies in der Regel der Fall ist, | ||
+ | werden die Verbindungssysteme wesentlich entlastet. | ||
+ | - Die Integrierer sind mit einer schnellen Anfangswertschaltung ausgestattet | ||
+ | und können unverändert als Speicher verwendet werden. | ||
+ | - Optionen werden an den Rechenelementen eingestellt, | ||
+ | durch die Verbindungsmatrix. Die höheren Ausbaustufen verwenden hierzu | ||
+ | einen Digitalbus, wie er auch 1970 verfügbar gewesen wäre. | ||
+ | |||
+ | Die Varianten sind: | ||
+ | - -0: Minimalvariante für Prototypenboards und zum Selbstbau; | ||
+ | wenig flexibel und fragil, zur Prüfung der Grundkonzept | ||
+ | und Grundschaltungen; | ||
+ | - -1: Prototypenboard zur Verdrahtung, | ||
+ | aufgebaut und mit einem vollen Steuerbus ausgestattet. | ||
+ | - -2: Zusammsteckbare Einzelmoduln; | ||
+ | das Rechenprogramm wird durch lose Kabel gesteckt. | ||
+ | - -3: Verschaltung durch Kreuzschienenverteiler, | ||
+ | aufgebaut mit 2-pol Pfostenbuchsen als Kreuzungspunkte | ||
+ | auf einer Leiterplatte.. | ||
+ | - -4: Wie vor, aber mit besseren und stabileren Steckkontakten, | ||
+ | z.B. 6.3mm Klinkensteckern. | ||
+ | - -5: Zielsystem mit vollständiger Digitalsteuerung | ||
+ | |||
+ | \CSS all li { margin-top: 0.3em; } | ||
+ | \CSS all h1 { font-size: 1.3em; } | ||
+ | \CSS all h2 { font-size: 1.1em; } | ||
+ | \CSS all ul#equation { margin-bottom: | ||
+ | \ASCIIMATHML ASCIIMathML.js | ||
- | Die Symbole sind u.a. folgt gegenüber DIN 40700 abgewandelt: | ||
- | * Digitale Steuereingänge sind gekennzeichnet wie ein aktiv-low Ein- oder Ausgang nach DIN 40900 | ||
- | * Der Analog-Digital-Schalter ist rechts graphisch modifiziert. | ||
- | * Das Koeffizientenpotentiometer hat am Eingang eine Pfeilspitze. | ||
- | \ASCIIMATHML enable | ||
</ | </ | ||
- | {{: | + | |
analogrechner/mondlandung.1395479878.txt.gz · Zuletzt geändert: 2014-03-22 10:17 von rainer