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hasenjaeger:utm84 [2021-06-29 15:07] – rainer | hasenjaeger:utm84 [2021-06-29 19:44] (aktuell) – rainer |
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Das Programmband hat vier Symbole ''c'', ''d'', ''e'' und ''f'' (für change, decrement, enlarge und forward) und drei nicht beschreibbare Turing-Bändern, die als Zähler dienen und durch ''c'' zyklisch gewechselt werden. | Das Programmband hat vier Symbole ''c'', ''d'', ''e'' und ''f'' (für change, decrement, enlarge und forward); die Zählbänder werden durch ''c'' zyklisch gewechselt. |
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Ein Entwurf aus seinem Nachlass ist etwas ausführlicher und vielleicht besser zu lesen: | Ein Entwurf aus seinem Nachlass ist etwas ausführlicher und vielleicht besser zu lesen: |
{{:hasenjaeger:hasenjaeger_exponential-diophantische-beschreibung-einer-kleinen-utm.pdf|Exponentiell-diophantische Beschreibung einer kleinen Turing-Maschine }}. | {{:hasenjaeger:hasenjaeger_exponential-diophantische-beschreibung-einer-kleinen-utm.pdf|Exponentiell-diophantische Beschreibung einer kleinen Turing-Maschine }}. |
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| Primär unter dem Gesichtspunkt einer Rematerialisation (d.h. einem physischen Demonstrationsmodell) habe ich mir Notizen gemacht, in der diese UTM in Kapitel 3 ausführlich betrachtet wird: {{:hasenjaeger:gh_regutm84_2013-06-24.pdf|Hasenjaeger's Register Machine with Wang Instructions}}. Dies ist nach meiner Taxonometrie [[hasenjaeger:tm-index|TM-Index]] mit 15.5 bzw. 20 Punkten durchaus eine sehr kleine Maschine; die Werte für die |
| [[hasenjaeger:mini-wang|Mini-Wang]] sind 24 bzw. 44. Mit der dort schon verwendeten Technik der variablen Befehlslänge ergibt sich eine Variante, die mit einem TM-Index von 9.8 bzw. 12 noch kleiner ist und den Vorteil hat, dass das Programmband rein binär ist. |
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